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Es werden Posts vom Februar, 2012 angezeigt.

Zwei neue UserGroups in Dortmund

Ich hatte ja bereits geschrieben, dass im Raum Dortmund nicht so viel los ist, in Bezug auf UserGroups. Nun seit diesen Monat hat Dortmund zwei UserGroups mehr.

Zum einen fand am 07.02. das erste Treffen zur (Neu-)gründung der Java User Group Dortmund stand, zum anderen eine Woche später, am 15.02., das erste Treffen der Softwerkskammer Dortmund.

Der Zauberlehrling

Eigentlich ist die Aufgabe ganz einfach und der Ablauf durch das Programm offensichtlich. Doch der Zauberlehrling im Team hat eine neue Technik (sagen wir mal AOP) entdeckt und findet es nun cool diese an dieser Stelle einzusetzen.
Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort’ und Werke
Merkt’ ich, und den Brauch,
Und mit Geistesstärke
Thu’ ich Wunder auch.

Der Benutzer ist nicht dumm! Obwohl er am Ende (zu) oft der Dumme ist.

Software welche für einen Anwender entwickelt wird soll diesem bei seiner Arbeit unterstützen und ihm so einen Mehrwert liefern. Leider erlebe ich immer wieder, dass gerade dieser Benutzer nie ernsthaft gefragt wird, was er denn benötigt. Und das gilt auch für agile Projekte.
Und was ist der Grund dafür, dass ein Produkt Manager, Produkt Owner oder gar die Entwickler selbst die Anforderungen definieren? Nun die zwei häufigsten Antworten, die ich auf die Frage danach erhalte sind:
Es sind keine Anwender (Ressourcen) frei, welche dem Projekt zur Verfügung gestellt werden können. oder
Der Anwender ist so eingefahren in seine aktuellen Arbeitsweisen, der weiß doch gar nicht was er braucht.