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Software als Einweg- und Wegwerfprodukt

Einweg- und Wegwerfprodukte sind überall. Seien es die Getränkedose oder das Wegwerfhandy, welches nach abtelefonieren des Guthabens entsorgt werden kann oder andere Produkte welche das Label in Verbindung mit günstig / billig bringen, oder sogar top, angesagte Markenprodukte mit dem Apfel drauf, welche einmal in einer bestimmten Konfiguration bestellt (Speichergröße etc.) nicht für eine Änderung vorgesehen sind. Einweg- oder auch Wegwerfprodukte sind überall.

Aber Software als Wegwerfprodukt?!



Seien wir doch mal ehrlich! Wie viele Anwendungen werden in einem zu engen Zeitplan in einem weiteren Festpreisprojekt von Horden günstiger und isoliert arbeitender Coder so zusammengestrickt, dass sie irgendwie die Kundenanforderungen erfüllen. Wenn dann noch mitten im Projekt Änderungen kommen, ist die Codebasis endgültig unübersichtlich.

Natürlich sind hier nach Projektende noch ein oder zwei Änderungen drin. Aber die machen es auch nicht besser.

Diese Projekte sind Realität und es ist auch ein Markt dafür da! Wir haben uns so da dran gewöhnt, dass es schon als normal angesehen wird nach 3 - 4 Jahren ein Produkt neu zu entwickeln.
Selbst die Kunden sehen ein, dass nach 2 Jahren mal neu angefangen werden muss.

Aber warum nennen wir dann unsere Produkte nicht beim Namen und versprechen immer Top Qualität und Produkt zum Kampfpreis? Andere fahren auch gut damit ganz offen zuzugeben das sich da nichts mehr Verändern lässt.

Eine Alternative? Durch ein kompetentes Team entwickelte Individualsoftware, welche mit aktiver Beteiligung  des Kunden und auf Basis einer langfristigen Beziehung, als Produkt und nicht als Projekt entwickelt wird.


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