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Der Wasserfall ist immer noch vorherrschend in der Softwareentwicklung

In den letzten Jahren sind viele "neue" Bewegungen auf der Bildfläche des Mainstream-Bewusstseins der Softwareentwicklung erschienen. Und viele aktuelle Studien berichten, dass die Agilität den Wasserfall abgelöst hat. In allen Softwareunternehmen und viele der Entwickler die ich treffe reden zumindest viel über Agilität.

Wenn aber mal einen Schritt zurück macht sieht das (ideal) Bild eher so aus:

Die neue Lösung wird mit Design Thinking gefunden und definiert. In der Entwicklung ist dann eher die Rede von agile (meist Scrum) und selten SoftwareCraftsmanship. Von der Betriebsseite heißt es nun DevOps. Aber dazwischen gibt es immer noch Brüche und es existiert keine Ganzheitlichkeit.

Jahrzehnte lang haben wir in der Softwareentwicklung geglaubt und es so auch allen Kunden beigebracht, dass die "Cost of Change Curve" gilt und daher der Wasserfall als Vorgehen perfekt ist.
(Was nun was bedingt, lass ich mal dahingestellt)

Dadurch haben sich natürlich auch die Strukturen in unseren Organisationen in Silos für die verschiedenen Phasen gebildet. Diese zu durchbrechen und einen ganzheitlichen Ansatz zu finden ist die eigentliche Aufgabe auf dem Weg zu einer Wertschöpfenden Softwareentwicklung.

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